Was ich vom Leben gelernt habe

2014 rekapituliert Oprah Winfrey die Lektionen, die ihr bewegtes Leben sie gelehrt hat. Dieses Buch nimmt dich mit auf eine spannende Reise zu den wichtigsten Stationen auf ihrem Weg zu der beeindruckenden und erfolgreichen Persönlichkeit, die sie heute ist. Sie zeigt, welche Ängste und Widerstände du überwinden musst, um dein volles Potenzial zu entfalten.

Über den Autor

Oprah Winfrey ist wohl die mit Abstand berühmteste Fernsehmoderatorin der USA. Sie war 25 Jahre lang Gastgeberin und später Produzentin der Oprah Winfrey Show, in der sie der Nation auf den Puls fühlte und Millionen von Zuschauern inspirierte. Durch ihren beeindruckenden Erfolg als erste afroamerikanische Milliardärin und ihren Einsatz für wohltätige Zwecke wurde sie zu einer der einflussreichsten Personen der USA. Was ich vom Leben gelernt habe ist das Ergebnis einer Kolumne, die sie 14 Jahre lang führte.

Lerne durch Oprahs Beispiel, wie du die Person sein kannst, die in dir steckt.

„What do you know for sure?“ – „Was wissen Sie ganz sicher?“. Diese Frage bekam die beliebteste Talkmasterin der USA einst von dem Filmkritiker Gene Siskel gestellt. Ihre Antworten wurden zum Stoff ihrer Kultkolumne, die Oprah 14 Jahre lang in The Oprah Magazine veröffentlichte. Die bewegendsten und wichtigsten Einsichten fanden ihren Weg 2014 in das Buch What I Know for Sure.

Wir alle haben Zweifel und Ängste, die uns in der vollen Entfaltung unserer Persönlichkeit hemmen. Finde heraus, wie auch du diese Hindernisse überwindest und endlich bist, wer du wirklich sein willst.

Du erfährst außerdem,

  • was Oprah von untreuen Männern über die Liebe lernte,
  • wie sie eine Trennung verhindern wollte, indem sie einen Schlüssel im Klo versteckte, und
  • was ihre politische Überzeugung mit einem Prediger aus Cleveland zu tun hat

Die Entbehrungen ihrer ersten Lebensjahre machten Oprah zäh und selbstständig.

Eine Schwangerschaft sollte eine Zeit der Harmonie und zärtlichen Vorfreude sein. Das galt leider nicht für Oprahs Mutter. Sie wurde als Minderjährige in einer unehelichen Beziehung schwanger – damals ein noch schwereres Tabu als heute – und behielt die Schwangerschaft aus Scham für sich. Selbst am Tag der Geburt blickte sie mit Pein und Reue auf ihr frisch geborenes Kind. All das ist natürlich schweres Gepäck – für die junge Mutter, aber auch für ihr heranwachsendes Kind.

Auch Oprahs Kindheit und Jugend waren vor allem von Einsamkeit und Verlust geprägt. In einer Episode ihrer damaligen Talkshow The Oprah Winfrey Show wurde sie 1991 von einem Therapeuten gebeten, sich an das Zuhause ihrer Kindheit zu erinnern und sich selbst als kleines Kind zu visualisieren. Oprah reiste in Gedanken in die Vergangenheit zurück und sagte, sie sehe ein einsames kleines Mädchen vor sich, das viel zu oft mit einem senilen Großvater und einer ungeduldigen, anderweitig beschäftigten Großmutter allein blieb.

Es sollte noch schwerer kommen. In der Zeit zwischen ihrem zehnten und vierzehnten Lebensjahr wurde sie sexuell missbraucht und mit nur vierzehn Jahren wie ihre Mutter minderjährig schwanger. Und wie ihre Mutter hielt auch sie die Schwangerschaft aus Scham geheim. Ihr Baby verstarb tragischerweise nur wenige Wochen nach der Geburt.

Nun gibt es Menschen, die an solchen Erfahrungen zerbrechen würden. Oprah ist sich jedoch sicher, dass sie ihre Widerstandsfähigkeit und ihren Erfolg zu einem großen Teil all diesen Erfahrungen verdankt. Die Einsamkeit lehrte sie, autark zu leben und sich immer wieder aufzurappeln. Immerhin musste sie von Kindesbeinen an für sich allein sorgen. Sie begriff, dass niemand anderes sie glücklich machen würde und sie für Gefühle wie Liebe und Zufriedenheit ganz auf sich allein gestellt war.

Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen glaubt Oprah, dass jeder Mensch mit der richtigen Lebenseinstellung aus seinen schwersten Kämpfen die größte Stärke ziehen kann.

Oprah suchte lange Zeit bei Männern nach Bestätigung, lernte im Laufe der Zeit aber, sich selbst zu lieben.

Einmal moderierte Oprah eine Reihe von Sendungen, in der zahlreiche Männer zu Gast waren, die ihre Frauen betrogen hatten. Sie interviewte die Untreuen und stellte fest, dass ihre Seitensprünge immer denselben Grund hatten: Die Affären gaben den Herren das Gefühl, geliebt zu werden und besonders zu sein. Im Laufe der Interviews begriff Oprah, dass sie im Grunde selbst diesem Beziehungsmuster folgte.

Auch sie suchte lange Zeit an den falschen Orten nach Liebe und vertrat die Annahme, sie brauche einen Partner, um sich selbst zu akzeptieren. Besonders im Alter zwischen 20 und 30 machte sie ihr Selbstwertgefühl davon abhängig, ob und wie sehr sie ein Mann begehrte. Genau wie die untreuen Männer in ihrer Sendung suchte sie ausschließlich in Beziehungen nach Rückhalt und Bestätigung.

Obwohl sie inzwischen in vielen Bereichen – allen voran als Moderatorin – erfolgreich war, fühlte sie sich leer und nutzlos, wenn sie nicht in einer festen Beziehung war. Sie war so süchtig und abhängig von der Liebe der Männer, dass sie einst gar den Schlüssel ihres Partners in der Toilette versteckte, damit dieser sie nicht verlassen konnte.

Irgendwann wurde Oprah jedoch klar, dass sie Liebe und ihr Selbstwertgefühl in sich selbst entdecken musste. Heute weiß sie, dass jeder Mensch einen nahezu unerschöpflichen Vorrat an Zärtlichkeit und Selbstliebe in sich trägt. Im Grunde ist es doch so: Niemand außer uns selbst kann Selbstzweifel aus der Welt räumen oder uns davon überzeugen, wie einzigartig wir sind. Am Ende sind wir alle selbst für unser Glück verantwortlich.

Wir müssen selbst lernen, dass unser Leben von Beginn an automatisch wertvoll und sinnvoll ist. Darum können wir auch keinem anderen Menschen die Last aufbürden, uns glücklich machen zu müssen. Oprah würde sagen: Fühle in dich hinein und fange an, dich selbst zu lieben. Mache dir bewusst, dass Gott oder wer auch immer dir die Gabe geschenkt hat, dir selbst die Liebe zu geben, die du verdient, aber bisher vergebens gesucht hast.

Dankbarkeit lehrte Oprah, ihren Körper zu lieben, statt ständig mit ihm zu kämpfen.

Oprah lernte früh, dankbar zu sein. Sie wusste von klein auf zu schätzen, was für andere selbstverständlich schien. Einmal führte sie sogar zehn Jahre lang eine Art Dankbarkeitstagebuch, in das sie täglich eintrug, was ihr Gutes widerfuhr. Doch wie bei den meisten Menschen haderte sie mit einem bestimmten Thema, bei dem sie sich zu sehr auf das Negative konzentrierte: ihren Körper.

Sie tat sich ihr Leben lang schwer, ihren Körper als Geschenk zu sehen, kämpfte über 20 Jahre lang mit ihrem Gewicht und torkelte trotzig zwischen den absurdesten Schlankheitsstrategien umher – von der Eier- über die Kohlsuppendiät bis zur Hot-Dog-Diät. Mit anderen Worten: Statt das zu sehen, was sie hatte – einen gesunden, vitalen Körper – versteifte sie sich auf das, was ihr vermeintlich fehlte. Nahm sie zu viele Kalorien zu sich? Trieb sie auch genug Sport? Sah sie nicht zu dick aus in diesem oder jenem Kleidungsstück und würde sie jemals richtig hineinpassen?

So geriet sie in den ungesunden Strudel aus strengen Diäten und Jo-Jo-Effekten, Selbstzweifeln und Fressattacken, den heute viel zu viele Menschen kennen. Bis etwas passierte, das ihr die Augen öffnete.

Als sie eines Nachts wach im Bett lag, geriet ihr Herz plötzlich polternd aus dem Takt. Die Herzrhythmusstörungen hielten ganze sechs Monate an, ohne dass die Ärzte ihren Ursprung ermitteln konnten. Oprah machte sich zum ersten mal in ihrem Leben wirklich Sorgen um ihre Gesundheit. Sie begriff, dass sie die Funktionsfähigkeit ihres Herzens immer für selbstverständlich gehalten hatte, statt dafür dankbar zu sein.

Sie beschloss, diese Dankbarkeit zu nähren, indem sie sich weniger um ihre Konfektionsgröße sorgte und gesünder ernährte, sportlicher betätigte und bewusster entspannte. Sie beschloss, ihrem Körper zurückzugeben, was er ihr ein Leben lang ermöglicht hatte, statt nur seine Makel zu sehen. Mit dieser neuen Dankbarkeit lernte sie zu lieben, was sie morgens im Spiegel sah.

Oprah musste die Sorge um die Meinung Anderer überwinden, um sich voll zu entfalten.

Angesichts ihres gewaltigen Erfolgs könnte man denken, Oprah Winfrey sei ein Paradebeispiel für jemanden, der alles im Leben erreicht und sein volles Potenzial ausgeschöpft hat. Sie selbst ist da anderer Meinung und sucht noch immer ständig nach neuen Herausforderungen, an denen sie wachsen kann.

Eine weitere wichtige Lektion ihres Lebens war nämlich die Erkenntnis, dass wir uns niemals von Ängsten oder Zweifeln von dem abbringen lassen dürfen, was wir wirklich tun oder sein wollen. Als Schülerin war Oprah so um die Gunst ihres Umfelds bemüht, dass sie sich nicht traute, all ihre Qualitäten auszuspielen. Eine der prägendsten Kindheitserfahrungen war das große Lob, das sie in der dritten Klasse für einen besonders gelungenen Aufsatz erhielt. Doch statt sich davon ermutigen und bestärken zu lassen, hatte sie Angst, ihre Mitschüler könnten sie für eingebildet halten.

Genau diese Angst sollte sie viele Jahre begleiten. Sie wollte um jeden Preis den Eindruck vermeiden, sie hielte sich selbst für etwas Besseres. So sehr, dass sie unterbewusst ihr Übergewicht in Kauf nahm, um ihre vielen Kompetenzen durch einen sichtbaren Makel zu kompensieren. Als wollte sie der Welt sagen: Seht her, ich bin gar nicht so außergewöhnlich. Ich bin ein ganz normales Mädchen und nicht anders als ihr auch.

Doch auch trotz dieser falschen Bescheidenheit realisierte Oprah irgendwann, dass sie es manchen Menschen niemals recht machen konnte. Egal, ob sie ihr Licht mausgrau unter den Scheffel stellte oder sich glänzende Momente im Scheinwerferlicht zugestand – für die Nörgler und Zweifler war es immer zu wenig oder zu viel. Also beschloss sie, ihre Träume und Ambitionen nicht mehr an den Erwartungen Anderer auszurichten, sondern ihren inneren Kompass auf ihre eigenen Wünsche einzunorden.

Sie begriff, dass sie niemandem etwas beweisen musste, außer sich selbst. Sie ließ sich nicht länger von den Ängsten und Zweifeln von ihrem Weg abbringen, sondern gab ab sofort selbst den Kurs vor.

Oprah musste tiefliegende Unsicherheiten überwinden und lernen, Grenzen zu ziehen.

Der große Erfolg ihrer ersten Jahre als Fernsehmoderatorin stellte Oprah bald vor unerwartet große Herausforderungen: Von jugendlichen Ausreißern bis zu Opfern sexueller Übergriffe kamen plötzlich unzählige Zuschauer ins Studio, um sie auch abseits der Kameras um Hilfe zu bitten. Oprah war bald so überfordert, dass sie lernen musste, „nein“ zu sagen. Doch das war nicht so leicht für jemanden mit einer so übermäßig ausgeprägten Hilfsbereitschaft.

Sie trat den metaphorischen Schritt zurück und fragte sich ehrlich, warum sie sich so sehr in dem Bestreben zerfleischte, möglichst jeder dieser Personen zu helfen und begriff, dass die Wurzel ihres Verhaltens in der Sucht lag, anderen Menschen gefallen zu wollen. Sie hatte schlichtweg Angst, sie verspiele die Gunst der Leute, wenn sie einen Gefallen ausschlug.

Die wahren Gründe lagen jedoch sogar noch tiefer. Vor allem der Missbrauch in ihrer Kindheit machte es ihr schwer, anderen gegenüber Grenzen zu ziehen. Ihre Intimsphäre war so früh so grundlegend verletzt worden, dass sie sich nun auch als Erwachsene herumschubsen ließ. Ihre eigene Unsicherheit war der wahre Grund dafür, dass sie zu allem bedingungslos „ja“ sagte. Sie wollte, dass jeder sie für einen guten Menschen hielt und vermied verzweifelt, in Missgunst zu geraten.

Als sie einsah, wie sehr sie diese Angst im Griff hatte, wurde ihr klar, dass sie etwas verändern musste. Sie erkannte, dass sie nicht zu allem Ja und Amen sagen musste, um gemocht zu werden. Sie war ein grundlegend guter und integrer Mensch, auch wenn sie hin und wieder Grenzen zog und Gefälligkeiten ausschlug.

Dieser neue Mut zum „Nein“ gab ihr die Freiheit, nur noch das zu tun, was sie wirklich tun wollte. Sie lernte, auf ihr Herz zu hören und ihrer Intuition zu vertrauen.

Rassismus spornte sie an, nach Höchstleistungen zu streben und ihr Wahlrecht als Privileg wahrzunehmen.

Oprah Winfrey wurde 1954 in Mississippi geboren, dem US-Bundesstaat mit den meisten Lynchmorden an schwarzen Menschen in den ganzen USA. Jenem Gebiet, in dem die Rassentrennung engstirniger Bestandteil des Alltags war. Doch inmitten all dieser Finsternis fand Oprah immer wieder kostbare Funken der Inspiration.

Die 1950er- und 60er-Jahre waren eine Zeit der Hoffnung für afroamerikanische Eltern, dass ihre Kinder endlich einer besseren Zukunft entgegengehen würden. In Oprahs Geburtsjahr sprach der Oberste US-Gerichtshof Afroamerikanern zum ersten Mal in der Geschichte des Landes dieselben Rechte auf Bildung zu wie ihren weißen Mitbürgern. Die Botschaft der neuen Gleichberechtigung schrieb sich der jungen Oprah besonders im Jahr 1969 ins Bewusstsein ein. Der berühmte Bürgerrechtler Jesse Jackson besuchte damals ihre Schule und erklärte den Jugendlichen, die wirkungsvollste Waffe im Kampf gegen Rassismus sei das Streben nach Exzellenz. Oprah schrieb die markigen Worte auf einen Zettel und heftete sie an ihren Kinderzimmerspiegel. Sie nahm sich fortan täglich aufs Neue vor, im Leben immer ihr Bestes zu geben.

Die zweite große Inspiration waren die Worte eines afroamerikanischen Predigers aus Cleveland namens Reverend Otis Moss Jr. Als Oprah etwa Mitte 20 war, erzählte ihr der Reverend die Geschichte seines Vaters, der als armer Farmpächter Zeit seines Lebens dieselben Erniedrigungen und Demütigungen wie seine Vorfahren über sich ergehen lassen musste. Dann erlebte sein Vater den Tag, an dem die USA den Schwarzen zumindest auf dem Papier das Wahlrecht zusprachen. Am Tag der Wahl zog sich sein Vater seinen besten Anzug an und legte insgesamt knapp 20 Kilometer Fußweg zurück, nur um an einem Wahllokal nach dem anderen abgewiesen zu werden. Irgendwann gab er vor Erschöpfung auf und verstarb leider noch vor der nächsten Wahl, sodass er seine neu erkämpften Bürgerrechte leider nie genießen konnte.

Diese Story machte mächtig Eindruck auf Oprah – ab da verpasste sie nicht eine Chance, ihre Stimme abzugeben, da sie durch die Geschichte des Reverends und seines Vaters immer daran erinnert wurde, wie privilegiert sie war.

Zusammenfassung

Oprah Winfrey hatte eine von Einsamkeit und Entbehrungen geprägte Kindheit, in der ihre Intimsphäre wiederholt massiv verletzt wurde. Die schweren Erfahrungen lehrten sie, dass sie im Leben vor allem auf sich allein gestellt war. Im Laufe ihres Lebens entdeckte sie die Liebe für sich selbst und ihren Körper und lernte, weniger auf die Meinungen anderer Leute zu hören, ab und an einen Gefallen abzulehnen, und Rassismus am besten mit Entschlossenheit und Ehrgeiz zu begegnen. Ihr Leben ist das beste Beispiel dafür, dass man sein volles Potenzial entfalten kann, wenn man sich seinen Ängsten und Zweifeln stellt.

Was du konkret umsetzen kannst:

Tanze, als sei es das letzte was du tust.

Als Oprah Winfrey einst neben Rockröhre Tina Turner vor Tausenden Menschen auf der Bühne stand, war sie anfangs von der Angst gelähmt, sich beim Tanzen zu blamieren. Dann sagte sie sich, dass sie diese Situation vermutlich nur einmal in ihrem Leben erleben würde, und es sich selbst schuldig war, den Moment zu genießen. Sie schüttelte ihre Hemmungen ab und gab sich im Laufe der Show komplett der Musik hin. Versuche auch du, dich nicht von Zweifeln und Bedenken lähmen zu lassen. Pack die Gelegenheit zur Freude beim Schopfe, wann immer sie sich bietet.

7 Fragen zu Was ich vom Leben gelernt habe

1. Welche Kernaussage aus dem Buch hat dich am meisten beeindruckt?

Die Kernaussage, die mich am meisten beeindruckt hat, ist die, dass wir alle die Kraft haben, unser Leben zu verändern. Oprah Winfrey hat in ihrem Leben so viel Leid und Schmerz erlebt, aber sie hat sich nie unterkriegen lassen. Sie hat immer an sich geglaubt und an ihr Potenzial. Das ist eine sehr inspirierende Botschaft, die uns allen Mut machen kann.

2. Was hast du aus dem Buch gelernt, das du in deinem eigenen Leben umsetzen möchtest?

Aus dem Buch habe ich gelernt, dass es wichtig ist, sich selbst zu lieben und zu akzeptieren. Oprah Winfrey hat sich erst dann wirklich wohl in ihrer Haut gefühlt, als sie aufgehört hat, sich um die Meinung anderer zu kümmern. Das ist etwas, was ich auch für mich erreichen möchte. Ich möchte mich nicht mehr dafür schämen, wer ich bin, und ich möchte mich nicht mehr mit anderen vergleichen.

3. Welche der Übungen aus dem Buch möchtest du ausprobieren?

Ich möchte die Übung ausprobieren, in der man sich jeden Abend vor dem Schlafengehen drei Dinge aufschreibt, für die man dankbar ist. Ich glaube, dass das ein guter Weg ist, um mehr positive Gedanken in sein Leben zu bringen.

4. Wie kannst du die Erkenntnisse aus dem Buch nutzen, um ein glücklicheres Leben zu führen?

Ich kann die Erkenntnisse aus dem Buch nutzen, indem ich mich mehr auf die positiven Dinge in meinem Leben konzentriere. Ich kann auch versuchen, weniger auf die Meinung anderer zu geben und mehr an mich selbst zu glauben. Ich glaube, dass diese Dinge mir helfen können, glücklicher zu werden.

5. Wie kannst du andere Menschen mit den Erkenntnissen aus dem Buch inspirieren?

Ich kann andere Menschen mit den Erkenntnissen aus dem Buch inspirieren, indem ich ihnen von meinen eigenen Erfahrungen erzähle. Ich kann ihnen auch das Buch empfehlen und sie ermutigen, es selbst zu lesen.

6. Wie kannst du die Verbreitung der Erkenntnisse aus dem Buch unterstützen?

Ich kann die Verbreitung der Erkenntnisse aus dem Buch unterstützen, indem ich darüber in den sozialen Medien spreche. Ich kann auch Artikel und Videos schreiben oder produzieren, in denen ich über die Erkenntnisse aus dem Buch berichte.

7. Deine persönliche Meinung zum Buch

Ich finde das Buch Was ich vom Leben gelernt habe sehr gelungen. Es ist gut geschrieben und unterhaltsam. Außerdem vermittelt es wichtige Botschaften, die uns allen helfen können, ein glücklicheres und erfüllteres Leben zu führen.

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Backoffice-Bearbeitung: Nadja Mondy



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