Ostermontag – Leben feiern, ankommen, neu aufblühen

Heute ist Ostermontag.

Ein Tag, der für viele einfach ein freier Tag ist.
Für mich ist es dieses Jahr mehr.

Ein Tag des Lebens.
Ein Tag der Dankbarkeit.
Ein Tag des bewussten Innehaltens.

Und gleichzeitig ein ganz persönlicher Feiertag,
denn mein Mann Christoph hat heute Geburtstag.

Wir haben uns entschieden, diese Tage ganz bewusst anders zu gestalten.
Nicht weit wegzufahren, nicht „mehr“ zu machen –
sondern uns zurückzuziehen.

Ein Hotel in der Nähe.
Ein bisschen Tapetenwechsel.
Und vor allem: Ruhe.

Stille.
Zeit füreinander.
Zeit für das, was wirklich zählt.

Ostern ist für mich jedes Jahr eine Erinnerung.

Nicht nur an etwas, das irgendwann einmal war –
sondern an etwas, das jederzeit möglich ist.

Auferstehung.

Neu beginnen.
Aufstehen.
Weitergehen.

Egal, was war.

Ich habe in meinem Leben viele Phasen erlebt.

Fast 20 Jahre im Kloster.
Ein Leben in Klarheit, Struktur, Hingabe.

Und dann der Schritt hinaus.

In ein neues Leben.
In eine Welt, die so anders war.

Zwei Jahre später habe ich meinen Mann kennengelernt.
Und seit 2004 gehen wir gemeinsam.

Wenn ich heute zurückblicke,
dann sehe ich keinen „Bruch“.

Ich sehe einen Weg.

Einen Weg, der mich genau hierher geführt hat.

Und ich spüre eine tiefe Dankbarkeit für alles.

Für jede Phase.
Für jede Entscheidung.
Für jedes Geschenk.

Ostern erinnert mich daran,
dass Leben immer wieder neu entsteht.

Nicht nur einmal.

Sondern immer wieder.

In kleinen Momenten.
In Entscheidungen.
In dem Mut, neu zu denken.

Oder einfach darin, still zu werden und zu spüren:

👉 Was ist eigentlich schon alles da?

Heute geht es für mich nicht um Ziele.
Nicht um Wachstum im Außen.

Sondern um Integration.

Um Ankommen.

Um das bewusste Wahrnehmen dessen,
was längst gewachsen ist.

Und vielleicht ist genau das auch für dich heute dran:

Nicht noch mehr zu wollen.

Sondern einen Moment innezuhalten
und dich zu fragen:

Was darf ich feiern?

Was ist bereits in meinem Leben,
das ich vielleicht viel zu selten sehe?

Was darf sich jetzt setzen?

Was darf in mir aufblühen?

Ich glaube, wir unterschätzen oft,
wie viel schon da ist.

Und gleichzeitig unterschätzen wir,
wie viel noch möglich ist.

Denn ja:

Es gibt keine festen Grenzen.

Nicht für dein Leben.
Nicht für dein Wachstum.
Nicht für das, was durch dich entstehen kann.

Vielleicht beginnt alles
mit einem Moment der Stille.

Und der Entscheidung,
das Leben nicht nur zu leben –

sondern es wirklich zu feiern.

Ich wünsche dir einen erfüllten Ostermontag.

Und vielleicht genau den einen Moment,
der alles in dir ein Stück weiter öffnet. 💛


Backoffice-Bearbeitung: Nadja Mondy



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