Es darf auch schnell gehen

Lange Zeit war mein inneres Credo:
Es darf langsam gehen.
Es braucht Zeit.
Es darf reifen.

Und ja – das war wahr.

Ich habe Visionen getragen,
innere Bilder gesehen,
Zahlen gefühlt,
die sehr lange auf sich warten ließen.

So lange,
dass ich gelernt habe, Geduld zu halten,
Vertrauen zu üben
und nicht an mir zu zweifeln,
nur weil etwas noch nicht da ist.


Wenn Dinge Zeit brauchen

Manches braucht Zeit.
Tiefe Zeit.
Reifezeit.

Zeit, in der etwas unsichtbar wächst.
Zeit, in der wir lernen,
nicht alles kontrollieren zu müssen.

Diese Zeit hat mich geprägt.
Und sie war wichtig.

Wenn sich plötzlich etwas bewegt

Und gleichzeitig erlebe ich gerade etwas Neues.

In den letzten Tagen und Wochen haben mir Menschen aus unserer Community erzählt,
wie sich Dinge plötzlich bewegt haben.
Wie Einkommen sich verändert hat.
Wie neue Möglichkeiten fast unerwartet aufgegangen sind.

Nicht aus Druck.
Nicht aus Kampf.
Sondern aus einer inneren Klarheit heraus.

Und das hat auch in mir etwas geöffnet.


Geschwindigkeit ist nicht das Problem

Denn ich merke:
Dinge dürfen auch schnell gehen.
Sehr schnell sogar.

Und sie können sich trotzdem leicht anfühlen.
Freudvoll.
Klar.


Der Unterschied ist nicht die Geschwindigkeit.

Der Unterschied ist,
ob wir den Fluss halten können,
wenn er stärker wird.

Den Fluss halten – ohne Druck

Nicht in Hektik.
Nicht im „Jetzt muss ich“.
Sondern in Weite.

Ich habe lange geglaubt,
ich müsse Dinge langsam halten,
um mich zu schützen.

Heute spüre ich:
Ich darf mir zutrauen, mehr zu halten.
Mehr Energie.
Mehr Bewegung.
Mehr Möglichkeiten.


Die Natur kennt beides

So wie in der Natur.

Manchmal säen wir Samen,
und es dauert Wochen oder Monate,
bis etwas sichtbar wird.

Und manchmal –
wie bei frischem Gras oder nach starkem Regen –
geht es fast über Nacht.

Oder wie an den Wasserfällen,
an denen ich vor Kurzem war:
Da tröpfelt nichts.
Da kommt eine gewaltige Kraft in Bewegung.

Beides ist Natur.
Beides ist richtig.

Tiefer. Weiter. Freier.

Der eigentliche Shift liegt für mich nicht in
„mehr, mehr, mehr“.

Sondern in:
tiefer.
weiter.
freier.

Nicht etwas zu erzwingen.
Und auch nicht alles zu bremsen.

Sondern präsent zu bleiben –
egal, ob es gerade langsam ist
oder überraschend schnell.


Reife bedeutet, den Fluss zu empfangen

Vielleicht ist das die eigentliche Reife:
Zu wissen,
wann Geduld trägt –
und wann wir bereit sind,
den Fluss wirklich zu empfangen.

🌿 Wo darfst du dir heute erlauben, dass es leichter – oder schneller – gehen darf,
ohne Druck und ohne Eile?


Backoffice-Bearbeitung: Nadja Mondy



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