Von Mitte Februar bis zum Aufbruch
Diese Episode beginnt leise.
Nicht mit einem groĂźen Ereignis,
sondern mit einem Abend am See.
Sonnenuntergang.
Licht, das alles verändert.
Der See selbst ist – nüchtern betrachtet –
im Moment nicht wirklich zum Baden geeignet.
Und doch:
Wenn das Licht fällt,
wenn die Sonne sich spiegelt,
wird etwas anderes sichtbar.
Vielleicht ist es genau das:
Nicht alles ist immer „perfekt“.
Aber vieles wird schön,
wenn wir unseren Blick verändern.
Wasser, Bewegung und Lebenslust
Zwischen diesen stillen Momenten
gab es immer wieder Orte,
an denen das Leben sprudelt.
Balnearios mit Wasserfällen –
wie bei Piribibuy oder Salto Amambay.
Radfahrer auf den Wegen.
Menschen, die lachen, baden, unterwegs sind.
Wasser hat hier etwas Befreiendes.
Es erinnert daran,
wie einfach Lebendigkeit sein kann.
Ein Abend im Re –
vegan, vegetarisch, kreativ.
Manchmal ein Candlelight-Dinner mit mehreren Gängen,
manchmal ein Buffet.
Essen ist hier oft mehr als Nahrung.
Es ist Begegnung.
Zeit.
Genuss ohne Eile.
Die Atmosphäre ist warm und herzlich,
das Essen unglaublich lecker.
Ein Ort zum Ankommen,
zum Teilen,
zum GenieĂźen.
Auch Cafés gehören für uns ganz selbstverständlich dazu.
Café La Lilia in San Bernardino.
Delize in AsunciĂłn.
Cafés am Präsidentenpalast.
Oder kleine Orte mit Blick auf Pools,
wo gefeiert und gelacht wird.
In vielen Cafés hängen Bananen von der Decke.
Jaboticaba-Bäume wachsen nebenan.
Alles wirkt ein bisschen improvisiert –
und gerade dadurch so lebendig.
Morgens am Strand
Ein Bild vom Strand am Morgen.
Noch ruhig.
Noch leer.
Das Meer fast unbewegt.
Diese frĂĽhen Stunden
sind wie ein Versprechen.
Bevor der Tag beginnt.
Bevor alles lauter wird.
Einfach leben – einfach arbeiten
In Paraguay ist es leicht,
sich selbstständig zu machen.
Das zeigt sich auch in kleinen Konzepten –
wie in der Buddha Lounge.
Jedes Wochenende gibt es dort
ein liebevoll zusammengestelltes MenĂĽ:
Vorspeise.
Drei Hauptgänge zur Wahl
(Fleisch, Fisch, vegetarisch).
Nachspeise.
Die Atmosphäre ist warm und herzlich,
das Essen unglaublich lecker.
Ein Ort zum Ankommen,
zum Teilen,
zum GenieĂźen.
Stadt, Freunde und Vielfalt
Freunde waren zu Besuch.
Wir haben in Asunción ein großes Apartment gemietet –
mit Fenstern in mehrere Richtungen,
Durchzug, Luft, Weite.
Wir haben gezeigt,
wie vielfältig diese Stadt ist:
kleine Märkte,
Cafés in Shoppingcentern,
FrĂĽhstĂĽcke mit Avocado, Lachs, Ei.
Bunte Busse.
Motorräder mit Anhängern voller Waren.
Der Botanische Garten.
Eine kleine Passage,
die frĂĽher eine normale StraĂźe war
und heute voller Cafés und Restaurants ist.
Städte verändern sich.
Wie Menschen.
Areguá, Tatano und alte Wege
Auf dem Rückweg: Areguá.
Ein Erdbeerfestival – klein, fast beiläufig.
DafĂĽr ein Lieblingsort:
das alte Bahnhofshotel,
heute Restaurant und Hotel,
mit Springbrunnen und Geschichte.
Tatano –
immer wieder schön.
Still.
Verlässlich.
Manche Orte tauchen immer wieder auf,
weil sie etwas in uns berĂĽhren.
Argentinien – Kraft der Natur
Ein Ausflug nach Argentinien.
Zu den Wasserfällen.
Nicht die brasilianische,
sondern die argentinische Seite.
Mit dem Boot ganz nah heran.
Das Wasser tosend.
Gewaltig.
Demütigend schön.
Ein ganzer Tag Natur.
Laufen. Staunen. Nasswerden. Lachen.
Danach der Kolibri-Park:
Kein Gitter.
Keine Käfige.
Die Kolibris fliegen frei.
Zu schnell fĂĽr meine Kamera.
Aber nicht zu schnell fĂĽrs Herz.
Ich habe stattdessen
eine Libelle fotografiert,
Blumen,
eine kleine Schildkröte.
Manches lässt sich nicht festhalten.
Nur erinnern.
Zuhause ankommen
ZurĂĽck nach EncarnaciĂłn.
Ein Bild davon darf nicht fehlen.
Und dann wieder zuhause.
Mein BĂĽro ist gerade das rote Sofa.
Hinter mir ein Bild meiner Eltern.
Vor mir der Blick auf den Pool.
DrauĂźen Katzen auf dem Roller.
Nicht unsere.
Aber vertraut.
Und dann noch dieses Bild:
Meine Schwester und ich –
vor ein paar Jahren,
als ich noch im Kloster war.
Zeit vergeht.
Und hinterlässt Spuren.
Zuhause ankommen
ZurĂĽck nach EncarnaciĂłn.
Ein Bild davon darf nicht fehlen.
Und dann wieder zuhause.
Mein BĂĽro ist gerade das rote Sofa.
Hinter mir ein Bild meiner Eltern.
Vor mir der Blick auf den Pool.
DrauĂźen Katzen auf dem Roller.
Nicht unsere.
Aber vertraut.
Und dann noch dieses Bild:
Meine Schwester und ich –
vor ein paar Jahren,
als ich noch im Kloster war.
Zeit vergeht.
Und hinterlässt Spuren.
Genuss, Freiheit, Aufbruch
O Gaucho –
nach wie vor ein Lieblingsrestaurant meines Mannes.
DrauĂźensitzen.
Gespräche.
Abende.
Und dann:
Flieger.
Business Class nach Madrid.
Nicht aus Luxus.
Sondern aus Wahlfreiheit.
Diese Episode endet mit Bewegung.
Mit Aufbruch.
Mit dem Wissen:
Freiheit zeigt sich oft
nicht in großen Entscheidungen –
sondern in vielen kleinen,
bewusst gewählten Momenten.
Genuss, Freiheit, Aufbruch
O Gaucho –
nach wie vor ein Lieblingsrestaurant meines Mannes.
DrauĂźensitzen.
Gespräche.
Abende.
Und dann:
Flieger.
Business Class nach Madrid.
Nicht aus Luxus.
Sondern aus Wahlfreiheit.
Diese Episode endet mit Bewegung.
Mit Aufbruch.
Mit dem Wissen:
Freiheit zeigt sich oft
nicht in großen Entscheidungen –
sondern in vielen kleinen,
bewusst gewählten Momenten.
Ein Jahr in Episoden.
Fortsetzung folgt.
Backoffice-Bearbeitung: Nadja Mondy
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