📖 Ein Jahr in Episoden – Episode 1

Januar 2025 – Ein Jahr beginnt mit Begegnungen

Eine Einladung, zurĂŒckzuschauen – und neu zu sehen.
Ich nehme dich mit zurĂŒck an den Anfang meines Jahres 2025.
Nicht als RĂŒckblick, sondern als Einladung, noch einmal hinzuschauen.

Ein offener Anfang
Ich bin voller Vorfreude ins neue Jahr gestartet.
Nicht mit großen PlĂ€nen.
Sondern mit einem offenen Herzen.
Der Januar hat sich wie ein leiser Auftakt angefĂŒhlt.
Weit. Lebendig. Verbunden.
Als wĂŒrde das Leben sagen: Schau hin.
Begegnungen, die bleiben
Es begann mit einer Einladung.
Bei Harry.
Ein Ort mit Weite, mit Blick ĂŒber den Pool hinaus in die Landschaft.
Doch wie so oft waren es nicht nur die Orte.
Es waren die Menschen.
Man lernt immer wieder neue Menschen kennen –
durch andere Menschen.
Und manchmal spĂŒrt man sofort:
Wir verstehen uns.
Eine Begegnung. Ein GesprÀch.
Und plötzlich eine Einladung, wenn wir einmal in ihrer Gegend sind.
SpÀter, als wir tatsÀchlich dort waren,
stand da ein Zwetschgendatschi auf dem Tisch.
Einfach so.
Weil sie sich erinnert hatte, dass ich ihn mag.
Ein Zeichen von Aufmerksamkeit, das bleibt.

Das Leben feiern


Der Januar war auch ein Monat des Feierns.
Der Geburtstag von Regine.
Ich hab sie kennengelernt, kurz nachdem ich aus dem Kloster ausgetreten bin und jetzt ist sie mit ihrem Partner fĂŒr ein paar Wochen in Paraguay.
In der Finca El Gaucho,
mit Blick auf den See und umgeben von GrĂŒn,
haben wir das Leben gefeiert.
Ein liebevoll gedeckter Tisch.
Freunde. GesprÀche. Verbundenheit.

Orte, die innerlich Raum machen

Manche Orte liegen direkt vor der HaustĂŒr
und bleiben doch lange unbemerkt.
Tatano ist so ein Ort.
Versteckt. Still.
Und dann dieser Ausblick am Abend:
Pool, See, Haus – im warmen Licht des Sonnenuntergangs.
Schönheit zeigt sich oft dort,
wo wir langsamer werden.
Bild 5/6/7: Tatano

Stadtleben und grĂŒne Oasen

Zwischendurch fĂŒhrte mich der Januar nach AsunciĂłn.
Kleine Apartments, kurze Aufenthalte, Stadtleben.
Eine der grĂŒnsten HauptstĂ€dte der Welt.
Bananenstauden im Café.
Ein grĂŒner Smoothie.
Ein Riesenrad zwischen BĂ€umen.

Unterwegs sein und innehalten

Auf dem RĂŒckweg hielten wir in AreguĂĄ.
Ein Erdbeerfestival – kleiner als erwartet.
DafĂŒr ein Lieblingsort:
das alte Bahnhofshotel mit Springbrunnen und Charme.
AbendspaziergÀnge in San Bernardino.
Diese kleine BrĂŒcke.
Ein Ort des Übergangs.

Der eigene Weg

Im Januar hielt ich ein Webinar
und zeigte Bilder aus verschiedenen Lebensphasen.
Mich als Ordensfrau.
Mich heute, mit meinem Mann.
Mich am Strand.
Es ist ein stilles Staunen darĂŒber,
wie viele Facetten ein Leben im Laufe der Zeit annehmen kann.

Weite zum Abschluss

EncarnaciĂłn.
Unser GrundstĂŒck.
Eine HĂ€ngematte.
Eine Palme.
Ein leerer Strand.
Karneval. Farben. Bewegung.
Und danach: Stille.

Was bleibt

So begann mein Jahr 2025.
Mit Begegnungen.
Mit Orten.
Mit kleinen Geschichten,
die nichts Großes sein mĂŒssen
und doch alles enthalten.
Vielleicht ist es genau das,
was ein Jahr reich macht.


Backoffice-Bearbeitung: Nadja Mondy



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