Es gibt Momente im Jahr, die uns einladen, innezuhalten.
Der Advent gehört dazu.
Eine Zeit, die uns sanft zurückführt zu unserem Herzen und zu den Fragen, die oft im Alltag übertönt werden:
Was möchte ich geben?
Was möchte ich empfangen?
Und was ist ein Geschenk, das wirklich bleibt?
Schenken ist mehr als ein Päckchen unter dem Baum
Wenn wir an Schenken denken, tauchen oft Bilder aus der Kindheit auf:
Ein liebevoll verpacktes Geschenk.
Ein warmer Raum.
Leuchtende Augen.
Der Duft von Plätzchen und Tannenzweigen.
Doch Schenken ist weit mehr als ein Objekt.
Es ist eine Haltung.
Ein Gefühl.
Eine Bewegung des Herzens.
Wahre Geschenke entstehen nicht aus dem Kopf –
sie kommen aus dem Hinspüren.
Aus dem Erkennen:
Was braucht dieser Mensch wirklich?
Oder noch tiefer:
Was braucht meine Seele in diesem Moment?
Das schönste Geschenk: Sich selbst nicht vergessen
In der Adventszeit denken viele zuerst daran, anderen etwas zu schenken.
Doch ein oft übersehener Teil des Schenkens ist die Frage:
Was schenke ich mir selbst?
Zeit.
Ruhe.
Gesundheit.
Fülle.
Mut.
Veränderung.
Oder etwas, das schon längst darauf wartet, endlich Platz in meinem Leben zu bekommen.
Vielleicht ist es in diesem Jahr ein Geschenk, das nicht nur Freude bringt,
sondern Perspektive.
Ein Geschenk, das Möglichkeiten öffnet.
Für manche ist das gerade der X24, der noch bis zum 20. Dezember möglich ist –
ein Samen für finanzielle Zukunft,
ein Schritt in die eigene Fülle,
und ein Geschenk an die Version unseres Lebens, die wir erschaffen wollen.
Nicht nur, weil Geld wachsen kann.
Sondern weil wir selbst wachsen,
wenn wir uns erlauben, neue Wege zu gehen.
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Und für andere ist es ein Geschenk an die Gesundheit
- vielleicht ein Forever-Produkt,
etwas, das den Körper stärkt,
die Energie hebt,
das Wohlgefühl nährt.
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Oder es ist ein Geschenk der Zuwendung:
ein Gespräch, das öffnet.
eine Umarmung, die wärmt.
ein Moment echter Präsenz.
Warum Schenken berührt – und oft verwandelt
Wahre Geschenke haben eine besondere Kraft.
Sie erinnern uns daran, dass wir gesehen werden.
Dass wir bedeutsam sind.
Dass jemand spürt, was uns gut tut.
Und genauso bedeutsam sind die Geschenke, die wir uns selbst machen:
Sie zeigen uns, welchen Wert wir uns geben.
Welche Richtung wir wählen.
Wie viel Liebe wir bereit sind, in unser eigenes Leben zu bringen.
Vielleicht ist das Schenken in diesem Advent eine Einladung, tiefer zu schauen:
Nicht nur zu fragen, was wir schenken –
sondern aus welchem Bewusstsein heraus.
Schenken wir aus Pflicht?
Oder aus Liebe?
Schenken wir, um Erwartungen zu erfüllen?
Oder um Herzen zu berühren?
Schenken wir Dinge?
Oder schenken wir Möglichkeiten?
Advent als Raum für Bewusstsein
Advent ist eine Zeit der Vorbereitung.
Nicht für einen Tag.
Sondern für ein inneres Licht, das geboren werden möchte.
In uns.
In unserem Leben.
In unseren Entscheidungen.
Vielleicht ist dies das größte Geschenk des Advents:
Dass wir uns selbst wiederfinden.
Dass wir erkennen, was wirklich wichtig ist.
Dass wir fühlen, wie schön es ist, bewusst zu geben –
und bewusst zu empfangen.
Und dass wir spüren, dass ein Geschenk kein Ding ist,
sondern eine Energie.
Eine Welle von Liebe, die wir weitergeben.
Eine Einladung an das Leben, uns zu beschenken.
Ein JA zu uns selbst.
Mit Herz und Licht,
Amata
Backoffice-Bearbeitung: Nadja Mondy
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